Ambiente

Puszta-Feeling
Janos Madarász: "Ich wollte in meinem Lokal unbedingt Puszta-Feeling schaffen. Es sollte stilecht und möglichst perfekt werden. Ein Antiquitätenhändler aus Ungarn beschaffte alte Möbel und Dekorationsstücke."

Der Aufwand hat sich gelohnt: In jeder Ecke beeindrucken passende Kleinigkeiten und perfekt arrangierte Details. Die Deckengemälde im Restaurant wurde Motiven nachempfunden, die 600 bis 700 Jahre alt sind und in Kirchen, Schlössern und alten Herrenhäusern gefunden wurden. Auch das Familienwappen der Familie Madarasz ist mit eingearbeitet.

Jedes noch so kleine Detail stimmt
Am Kachelofen locken gemütliche ungarische Teppiche, alte ungarische Handwerks- und Küchengeräte regen zum Spekulieren an und der Hintergrund der Speisekarte entspricht der Wandstruktur im Restaurant.

Die Tische
Im Restaurant steht jeder Tisch, übrigens jeweils optisch von den anderen Tischen abgetrennt, unter einem anderen Motto, transportiert eine andere Stimmung. Im Moment kann der Besitzer 60 Sitzplätze anbieten.

Der Fest-Saal
Im 1. Stock des Hauses ist ein abgetrennter Raum für besondere Feste oder geschäftliche Besprechungen und auch einen Saal, der für ungarisches Kulturprogramm, Musik, Vorträge und wissenschaftliche Diskussionen genutzt werden kann. Im Sommer können die Fans der ungarischen Küche ihre Köstlichkeiten auch in einem kleinen Biergarten im Grünen genießen.

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